WelcomeUnser Flug rüber nach Vegas war leider total verspätet, weil es an Strom fehlte und die Triebwerke deshalb nicht zu starten waren. Nach etlichen Versuchen mit irgendwelchen obskuren Überbrückungsgerätschaften (der Pilot war so nett, dass mitzuteilen) sind wir dann mit ner Stunde Verspätung und ohne Vertrauen in das Flugzeug gestartet. In Vegas dann den Mietwagen abgeholt, mehr oder weniger gut die Einfahrt in die Tiefgarage vom Luxor gefunden und eingecheckt. Soweit, so gut. Ungefähr 45 Grad Celsius, und selbst ein Luftzug war wie unterm Fön. So ne Stadt in der Wüste ist was Tolles!

Wir haben es dann doch noch geschafft, am ersten Tag fast alle interessanten Hotels und Casinos gesehen, aber durch die doch nicht zu unterschätzende Entfernung, und die Tatsache, dass es eigentlich erst nach Einbruch der Dunkelheit Sinn und Spaß macht, den Strip langzuwandern, haben wir die Bellagio-Wasserfontänen, den Volcano vorm Mirage und die Piratenshow nicht geschafft und mussten diese auf den zweiten Tag verschieben. Warum die teilweise schon um 23 Uhr die letzte Show machen, ist mir ein Rätsel. Am zweiten Tag haben wir dann einen wirklich guten Brunch im Luxor genossen, danach noch einmal kurz bei den Löwen vom MGM vorbeigeschaut, und sind dann rüber ins Mandalay Bay, um den König der Löwen zu sehen, was wirklich toll war. Danach haben wir dann zugesehen, dass wir die am ersten Tag verpassten Shows noch zu Gesicht bekommen, was auch geklappt hat. Leider waren wir dann natürlich wieder so spät dran, dass wir nach dem Circus Circus und dem Stratosphere die Fremont Street Experience in Downtown nicht mehr sehen konnten, die war leider schon vorbei. Nach einem kurzen Ausflug zum bekannten "Ortseingangsschild" waren wir dann gegen 3 Uhr auch endlich im Bett.
Alles in allem war Las Vegas aber spitze, nur sind 1 1/2 Tage eindeutig zu wenig, war schon etwas stressig und eine Qual für die Füße :-)

 

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