Tag 33

PazifikUnsere Hoffnung, dass das Wetter besser würde, hat sich leider nicht erfüllt. So sind wir etwas vertrödelt (in der Hoffnung, das Wetter wird sonniger) gestartet, nach einem kleinen Abstecher in das Outlet an der Cannery Row. Das Outlet war allerdings halb leerstehend und wirkte so, als hätte es die beste Zeit hinter sich.

Wir sind dann über den 17-Mile-Drive gestartet, um dann in Carmel kurz am Strand aufzuschlagen. Die Sonne war zwar teilweise da, allerdings war es nicht wirklich warm, so dass wir statt Strand die Mission von Carmel besucht haben.

Weiter ging es dann auf dem Highway 1, entlang des schönsten Küstenabschnitts der USA. Hm, ohne Sonne sind die Steilküsten zwar immer noch nett anzusehen, aber irgendwie fehlt da doch was. Ärgerlich, aber was soll man machen?

Nach kleineren Stopps bei Big Sur, dem Pfeiffer-State-Park mit Wasserfall, und diversen Viewpoints, sind wir abends in Cambria angekommen. Hier hatten wir ein Hostel gebucht, sehr amüsant. Hatte ein bißchen was von Hippie-Komune, ein normales Ein-Familien-Haus mit Diskussionsrunde im Wohnzimmer, Lagerfeuer vor der Tür und Hinweisen, wo man überall Wasser sparen kann. Cambria selbst ist sehr nett, und vor allem ist auch abends noch was auf, wo man was essen kann oder eine Kleinigkeit einkaufen kann.

Wer ist online

We have 101 guests and no members online